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Bambi ist die Hauptfigur in Disneys gleichnamigen Film und dessen Fortsetzung. Seine besten Freunde sind Klopfer (ein Kaninchen) und Blume (ein Stinktier). Er stand seiner Mutter, die erschossen wurde, am nächsten. Als Rehbock verliebt er sich heftig in seine Jugendfreundin Feline. Später haben die beiden Zwillinge, einen Sohn namens Geno und eine Tochter namens Gurri.

Persönlichkeit

In seiner frühen Jugend besitzt Bambi mit großen Augen und großem Kopf, spindeldürren Beinen, einer neugierigen Natur und kindlich süßer Stimme alles, was ein Tierbaby niedlich macht. Als Erwachsener ist Bambi mit einer mutigen Natur, starken Gliedmaßen und einem Geweih ein vollkommener junger Hirsch .

Rehkitz

Bambi hat orangenes Fell mit großen Flecken, einen braunen Streifen, der von seinem Kopf zu seinem Schwanz führt, braune Hufe, große orangene Augen und Wuschelhaare auf dem Kopf.

Rehbock

Bambi hat braunes Fell und ein Geweih mit 2 Enden. Seine Augen wechseln von orange zu braun.

Beziehungen

Bambis Mutter

Seit seiner Geburt hat Bambi seine Mutter immer geliebt, so wie sie ihn immer geliebt hat. Sie hat immer darauf geachtet, auf ihn aufzupassen, Geduld mit ihm zu haben und sogar mit ihm zu spielen. Durch sie hat er die Welt kennengelernt und ihr Vertrauen hat es ihm erlaubt, selbstständig neue Erfahrungen zu sammeln, beispielsweise als er Blume getroffen oder den Schnee entdeckt hat. Er hat viel von ihr gelernt: die Freuden und Gefahren der Wiese, wie man den Winter überlebt, etwas über seinen Vater, den Großen Prinzen und sich vor den Menschen zu fürchten.

Bambis Mutter hat sich mit ganzem Herzen um ihren Sohn gekümmert und gewollt, dass er glücklich ist und ihm nichts geschieht. Das zeigt sich, als sie panisch nach Bambi ruft, als die Menschen kommen, und ihn mit sanften Worten und einem Lecken tröstet, als das Futter knapp ist. Im harten Winter hat sie immer sichergestellt, dass Bambi zuerst Futter bekommt, und ihm die Stückchen Rinde, an die er nicht herangekommen ist, gegeben. Als sie von den Menschen erschossen wird, weint Bambi um sie und weiß, dass er seine Mutter vermissen, sie ihn aber immer lieben wird. In einem Traum, den er hat, wird Bambi wieder mit seiner Mutter, die ihn beruhigt, dass sie immer bei ihm sein wird, auch wenn er sie nicht sehen kann, vereint.

Bambi fällt dank seinem starken Begehr, wieder mit seiner Mutter vereint zu sein, auf den Trick eines Jägers herein, der ihn mit Rehlauten auf die Wiese hinauslockt.

Der Große Prinz des Waldes

Er ist Bambis Vater. Bambi trifft ihn nie, bis er zum ersten Mal auf die Wiese geht, wo ihn der mächtige Hirsch ansieht, als er an den Hirschen vorbeiläuft. Bambi ist von der Größe des Großen Prinzen so gebannt, dass er ihn kurz anlächelt, bevor er ihn wieder ehrfürchtig anstarrt. Es sieht so aus, als ob Bambi wie der Große Prinz sein möchte. Als die Menschen kommen, wird Bambi von seiner Mutter getrennt und erst wieder mit ihr vereint, als ihm sein Vater zu Hilfe eilt.

Als Bambis Mutter von den Menschen getötet wird, nimmt der Große Prinz seinen Sohn nur widerwillig zu sich, es ist eigentlich Aufgabe der Mütter, für die Jungen zu sorgen. Dennoch passt er auf Bambi auf. Als Bambi von einem Trick der Menschen angelockt wird, rettet ihn der Große Prinz vor den Jagdhunden und wird wütend, weil sein Sohn auf den Trick der Menschen hereingefallen und wie angewurzelt stehen geblieben ist, selbst als die Hunde auf ihn losstürmten. Der Große Prinz lässt sich die ganze Situation durch den Kopf gehen und glaubt, seinen Sohn nicht großziehen zu können, während er gleichzeitig den Wald beschützen muss, und trägt Eule auf, ein Reh zu finden, das Bambi großziehen soll.

Zuerst zweifelt der Große Prinz an seinem Sohn und befiehlt ihm, bei der Höhle zu bleiben, wo es sicher ist, doch nachdem er sieht, wie Bambi über eine breite Schlucht springt, ist er sehr beeindruckt, als er erwähnt, dass er diesen Sprung erst geschafft hat, als er sein Geweih hatte. Der Große Prinz erkennt die Vaterfreuden erst, als Bambi ihn nach den Pflichten eines Prinzen fragt und die beiden bauen über die Unterhaltung eine Beziehung auf. Im Lauf der Zeit lernt Bambis Vater sogar, sich von seinen Pflichten zu befreien, als er mit Bambi spielt. Trotz allem ist er noch skeptisch, ob er Bambi bei sich behalten soll oder nicht. Als Eule endlich ein Reh vorstellt, das Bambi großziehen möchte, führt der Große Prinz seine ursprüngliche Entscheidung über Bambis Zukunft aus, nachdem er sich kurz mit seinem Sohn gestritten und ebenfalls realisiert hat, was gerade passiert. Trotzdem beginnt er wieder, zu zweifeln, diesmal an seiner Entscheidung, Bambi gehen zu lassen.  

Schließlich trifft der Prinz seine endgültige Entscheidung, und nachdem er Bambi, der bei dem Versuch, ein paar Jagdhunde von Mena abzulenken, von einem Felsvorsprung gestürzt ist, beinahe verliert, wird er Bambi als der Vater, der er wirklich ist, aufziehen, egal, was seine Pflichten sind. 

Bambi lebt als Erwachsener sein eigenes Leben. Eines Nachts trifft er wieder auf seinen Vater, als er die Ursache des Geruchs, der ihn geweckt hat, prüft. Als Bambi über den Wald späht, taucht sein Vater plötzlich hinter ihm auf und erklärt, dass es viele Jäger sind und dass sie sich tief in den Wald zurückziehen müssen. Der Beschützerinstinkt des Großen Prinzen seinem Sohn gegenüber zeigt sich, als er Bambi drängt, ihm zu folgen. Bambi beginnt, seinem Vater zu folgen, als er sich an Feline erinnert und kehrtmacht, um sie zu holen. Der Große Prinz bemerkt nicht, dass sein Sohn ihm nicht mehr folgt.   

Als Bambi später geschwächt am Boden liegt und sich weigert, sich zu bewegen, nachdem er von einem Jäger angeschossen wurde, dreht er sich um, als er die Stimme seines Vaters hört. Der Wald hat Feuer gefangen und der Große Prinz auf der Suche nach Bambi sein Leben riskiert. Das Feuer ist schon fast bei Bambi angelangt. Der Große Prinz befiehlt seinem Sohn wiederholt, aufzustehen, macht ihm Mut, als er steht, und hilft Bambi, stehenzubleiben, bevor er ihm befiehlt, ihm zu folgen. Der Große Prinz geht durch den brennenden Wald voran, sieht immer nach, ob sein Sohn Schritt hält, und wird schneller, als Bambi etwas Kraft wiedererlangt hat. Sein beständiger Mut, seine schnellen Reflexe und seine Hartnäckigkeit retten Bambis Leben. Bambi schaut sich immer wieder nach seinem Vater um, als sie in Sicherheit sind und sich trennen, bis Feline seine Aufmerksamkeit auf sich lenkt.

Ihre enge Beziehung wird noch einmal am Ende des Films deutlich, als Vater und Sohn stolz zusammen auf einem Felsen über dem Wald stehen. Sie tauschen einen ruhigen und vielsagenden Blick, bevor der Große Prinz langsam fortgeht und Bambi damit die Verantwortung für den Wald überträgt.

Feline

Bambis beste Freundin und Angebetete. Als Bambi sie zum ersten Mal trifft, wird er sehr schüchtern, weil er so nah an einem anderen und obendrein sehr hübschen Rehkitz ist. Aber nach einem kleinen Schubs überwindet er seine Schüchternheit, als er mit Feline spielt. In einigen Büchern allerdings sind Bambi und Feline Cousin und Cousine und pflegen eine große freundschaftliche Beziehung. Bambi und Feline bleiben die besten Freunde, Verwandtschaft hin oder her.

Als er sie das nächste Mal trifft, entwickelt er romantische Gefühle für sie, wodurch er seine Schüchternheit zurückerlangt. Durch seine neuen Gefühle versucht er, Feline zu beeindrucken, indem er ihr erzählt, dass seine Flecken fast weg sind und sein Geweih bald rauskommt, ungeachtet dessen, dass dem nicht so ist. Als er von einem Stachelschwein gestochen wurde, versucht er, die Stacheln in seinem Po vor Feline zu verbergen, weil er glaubt, dass sie ihn auslachen würde, obwohl sie sich um ihn sorgt. Bambis Gefühle für Feline werden deutlicher, als er Ronno, der Feline dazu zwingen will, mit ihm zu kommen, sagt, dass er aufhören soll, Feline zu belästigen. Bambi weiß nicht, dass auch in Feline romantische Gefühle für ihn wachsen und dass sie versuchen wird, ihm ihre Liebe zu zeigen und an seiner Seite zu sein.

Bambi ist immer noch sehr, sehr schüchtern und scheu Feline gegenüber, als sie sich als Erwachsene wiedertreffen. Er bekommt kein Wort heraus und würde lieber schnell zurückweichen, als etwas zum wunderschönen Reh zu sagen. Sein Geweih verfängt sich durch seine Verwirrung in ein paar Ästen und Feline leckt ihm absichtlich über die Wange, bevor Bambi flüchten kann. Das bringt Bambi in einen Liebestaumel und Aufregung. Er tollt spielerisch mit Feline herum, bis ihr Werben durch das plötzliche Auftauchen von Ronno, der Bambi wütend anfunkelt und ihn zurückdrängt, abgebrochen wird. Als Ronno Feline mit seinem Geweih von Bambi wegdrängt, ruft sie nach Bambi. Sein Begehr, sie zu beschützen, ist der Ansporn für seine Wut und er kämpft gegen Ronno, bis er seinen Rivalen einen Damm hinunterstößt. Mit diesem Sieg hat Bambi sich als ein starker Prinz, der in der Lage ist, Feline zu beschützen, bewiesen. Sie kuschelt sich liebevoll an ihn und hat ihn somit als ihren Gefährten gewählt.  

Bambi beweist seinen Mut und seine Hingabe an Feline wieder, als die Menschen mit ihren Hunden in den Wald zurückkehren, um zu jagen. Das Paar wird getrennt und Feline von den Hunden auf einen Felsvorsprung gedrängt. Als er sie findet, wirft sich Bambi in die Hundemeute, kämpft gegen sie und lenkt ihre Aufmerksamkeit auf sich, was ihr die Flucht ermöglicht. Er führt die Hunde einen steilen Hügel hinauf und besiegt den größten Teil der Meute, indem er große Felsblöcke auf sie niederprasseln lässt. 

Feline sucht gespannt nach einem Zeichen von Bambi, während sie auf sicherem Boden in der Mitte des Sees auf ihn wartet. Sie ruft ihn, sobald sie ihn sieht, und zeigt dadurch Liebe und Erleichterung, was er auch empfindet. Am Ende des Films hat Feline Zwillinge geboren.

Klopfer und Blume

Bambi und Klopfer sind seit Bambis Geburt die allerbesten Freunde. Es ist Klopfer, der Bambi verschiedene Tricks, insbesondere das Sprechen, beibringt. Obwohl Klopfer ein guter Freund ist, ist sehr schadenfroh und kann gewisse Dinge wie Mut auch missverstehen. (Klopfer glaubt, dass es mutiger ist, seine Feinde zu erschrecken, anstatt seine Angst zu überwinden.)

Nachdem Bambi es versehentlich Blume nennt, wird das ziemlich schüchterne Stinktier zu einem von Bambis besten Freunden. Entgegen Klopfers schadenfroher Natur ist Blume sehr sanft und schüchtern, was Bambis leichtgläubige und sanftmütige Natur symbolisiert. Blume nennt wegen ihrer Freundschaft seinen Sohn seinem Freund zu Ehren Bambi. 

Der Jäger und seine Hunde

Bambis gefürchtetste Feinde. Obwohl er dem Bösewicht nie begegnet, weiß Bambi sehr wohl, dass der Jäger die böseste Person im ganzen Wald ist. Durch seine Mutter hört Bambi zuerst vom Jäger, von Ronno und dem Großen Prinzen erfährt Bambi von den abscheulichen Tricks des Jägers. Bambi steht den teuflischen Jagdhunden gegenüber. Zuerst bleibt er vor Angst wie angewurzelt stehen und überlebt nur, weil sein Vater sie vertreibt. Später lenkt er sie von Mena ab und als Hirsch stellt er sie, als Feline von ihnen bedrängt wird. Aber nach all dem verletzt der Jäger Bambi, indem er ihm in die Seite schießt, obwohl Bambi überlebt und sich von dem brennenden Schmerz, der ihm zugefügt wurde, ausruht. Die Nachlässigkeit des Jägers verursacht einen Waldbrand, der alles, was ihm in den Weg kommt, zerstört. Bambi und sein Vater entkommen gerade noch rechtzeitig, und der verwundete Hirsch wird wieder mit Feline vereint. Das Schicksal des Jägers und seiner Handlanger, der Hunde, bleibt ungewiss. Vielleicht wurden sie vom Waldbrand verschlungen. Selbst dann ist der Jäger möglicherweise der schlimmste aller Feinde, denen Bambi bisher begegnet ist.           

Ronno

Bambis Rivale. Ronno wird das erste Mal erwähnt, als der neue „Rehbock“ auftaucht und das Murmeltier erschreckt. Als Ronno seine wilde Geschichte über seinen angeblichen Kampf mit den Menschen erzählt, ist Bambi sehr beeindruckt, wie ein Kitz die Menschen ganz allein besiegen kann, und während Feline, die nichts gegen Ronnos Lüge unternehmen will, sagt, dass es unglaublich ist, stimmt Bambi fasziniert zu. Ronno versteht Felines Reaktion als Kompliment, aber Bambis ehrlichere Meinung als Behauptung, dass er ein Lügner ist und beginnt, Bambi, für den er sich bis dahin nicht im Geringsten interessiert hat, durch ein Wortgefecht, in dem er sich über seinen Namen lustig macht, zu hänseln. Ronno ist besonders auf die Aufmerksamkeit, die Bambi von Feline erfährt, eifersüchtig. Diese Eifersucht verursacht ihre Rivalität.  

Während ihrer Begegnungen versucht Ronno, Bambi einzuschüchtern oder ihn zu verspotten, um Feline zu beeindrucken. Er schiebt sein Scheitern und seine Frustrationen weiterhin auf Bambi, egal, ob sie durch Zufall oder seine eigene Schuld verursacht werden. Die Verfolgung durch Ronno mündet in Bambis Versuch, einen wagemutigen Sprung über eine breite Schlucht zu machen. Ronno hat Bambi mit seiner Verfolgungsjagd eigentlich geholfen, denn dieser erfolgreiche Sprung ist das Erste, was den Großen Prinzen endlich dazu bringt, seinem Sohn gegenüber Zuneigung zu zeigen. Bei dem Versuch, Bambis Sprung nachzuahmen, fällt Ronno in den Schlamm.

Als Bambi sein Zuhause einige Zeit später mit seiner neuen „Stiefmutter“ Mena verlässt, konfrontiert Ronno ihn und heuchelt Mitleid, dass sein Vater „sich so sehr für ihn schämt, dass er ihn kaltherzig verstößt“. Das macht Bambi so wütend, dass er auf Ronno losgeht und ihm einen Kopfstoß gibt. Der folgende Kampf führt dazu, dass Ronno Bambi gegen Mena schubst und sich ihr Huf in einer Falle verfängt, die die Jagdhunde zu ihnen lockt. Ronno rennt, nach seiner Mutter rufend, davon und überlässt Bambi und Mena ihrem Schicksal.

Ronno droht Bambi bei der letzten Begegnung, die sie als Kinder haben, dass sie sich eines Tages wiedertreffen.

Als Erwachsener versperrt Ronno Bambi den Weg und drängt ihn zurück. Er ist größer als Bambi, hat an seinem Geweih drei anstatt zwei Enden und droht ihm. Bambi ist geschockt, Ronno sieht Bambis fehlendes Handeln als Schwäche und drängt Feline einen anderen Weg entlang. Als Bambi angreift, dreht Ronno sich um, macht sich bereit, stürmt vor und wirft Bambi sofort über seine Schulter. Er scheint der geschicktere Kämpfer und stärkere Hirsch von beiden zu sein, bis Bambis letzter Stoß Ronno einen Damm hinunterwirft und damit klar siegt.   

Hauptauftritte

Bambi

Im ersten Film wird Bambi nicht sonderlich stark charakterisiert. Das ist großartig, weil Bambi und die meisten seiner Freunde mit jedem Reh in jedem Wald identifiziert werden können.

Selbst als Erwachsener scheint er noch immer seine ziemlich naive und scheue Natur zu besitzen. Einige Menschen haben behauptet, dass Bambi erst nach dem Kampf mit Ronno richtig erwachsen geworden ist. Dies wird nach einigen Geschehnissen bewiesen, beispielsweise als Bambi dem Waldbrand entkommt und der König des Waldes wird.

Bambi 2 – Der Herr der Wälder

In Bambi 2 – Der Herr der Wälder wird Bambi klarer individualisiert. In diesem Film findet Bambi sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber. Zuerst kommen der Tod seiner Mutter und sein daraus resultierender Umzug zu seinem Vater, dem Großen Prinzen. Damit verbunden ist der Fakt, dass sein Vater keine Ahnung davon hat, wie man Kinder großzieht und Bambi nur widerwillig zu sich nimmt. Außerdem entwickelt Bambi romantische Gefühle für Feline und gerät mit seinem jetzigen und auch zukünftigen Rivalen Ronno in Konflikt.  

Der kleine Bambi packt das Leben bei den Hörnern, während er Mal um Mal versucht, eine Beziehung zu seinem Vater aufzubauen und ihn zu beeindrucken. Bambis Status als junger Prinz wird ebenfalls behandelt, als er sich vornimmt, ihm selbst, anderen und vor allem seinem Papa zu beweisen, dass er es verdient hat, ein Prinz zu sein und er den Erwartungen seines Vaters gerecht werden kann.

Am Ende des Films ist Bambi ein Teenager geworden und küsst Feline, nachdem er vom Stachelschwein gepickt wurde. 






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